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Hilft CBD bei Migräne?

CBD und Migräne

Migräne gilt als eine der größten Volkskrankheiten bei uns. Das Wort stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie halber Schädel. Es handelt sich hierbei um eine neurologische Erkrankung. Frauen leiden häufiger darunter als Männer. In Deutschland betrifft das ca. 7,6 Millionen Menschen.

Disclaimer: Wir möchten hier nochmals daran erinnern, dass wir keine konkreten Tipps zur Anwendung und Dosierung geben möchten. Es geht um deine Gesundheit: wir möchten dich bitten, immer mit einem Arzt deines Vertrauens zu sprechen. Wir machen keine medizinischen Versprechen und beziehen uns nur auf bereits veröffentlichte Quellen. Wir tragen keine Verantwortung für den Inhalt dritter Quellen. Beim nachfolgenden Text beziehen wir auf den Artikel von „CBDRATGEBER„. 

Krankheitsbild

Pulsierende Kopfschmerzen sind typische Symptome einer Migräne. Diese gehen oft einher mit Übelkeit, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Darüber hinaus kann Migräne sogar zu Wahrnehmungsstörungen und komatösen Zuständen führen. Migräne Patienten berichten, dass sie bereits 2 bis 3 Tage im Vorfeld spüren, dass ein Migräneanfall droht. Dieser zeichnet sich im Vorfeld  durch Verdauungsstörungen, Übelkeit, Licht und Geräuschempflindlichkeit und Kopfschmerzen ab. Bei manchen Leidtragenden zählen auch nicht selten Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und leichte Depressionen zu den Vorboten.

Man unterscheidet zwischen einer gewöhnlichen und einer klassischen Migräne. Eine gewöhnliche Migräne ist meistens ein Schub, der mehrere Stunden anhalten kann. Dabei sind stechende Kopfschmerzen und Übelkeit die Symptome. Bei einer klassischen Migräne fällt die Beeinträchtigung heftiger aus. Die Patienten leiden oftmals an Wahrnehmungsstörungen, d.h. dass die Sehleistung und motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sind und eine Sprachstörung auftritt. Eine klassische Migräne wird oft mit einem Schlaganfall verwechselt.

 

Kann CBD hierbei helfen?

CBD ist für seine blockende und hemmende Wirkung bekannt. Das körpereigene Cannabinoidsystem (Anandamid AEA und 2-Arachidonylglycering 2-AG) wird durch CBD (Cannabidiol) positiv angeregt. Im Gehirn werden Rezeptoren durch das Cannabinoid stimuliert. Der Transport bzw. das Senden und Empfangen von verschiedenen Botenstoffen wird verstärkt. Diese Botenstoffe sind u.a. für das Ausdehnen und Zusammenziehen der Blutgefässe zuständig und werden durch CBD besser angesprochen. Durch diese positive Wechselwirkung, welche den Druck aus den ausgedehnten Blutgefäßen nimmt, kann es zu einer Entlastung kommen. Der Druck auf die betroffenen Gehirnregionen nimmt ab. CBD kann eventuell auf das gesamte Nervensystem entkrampfend und entspannend wirken, was bei lähmenden Kopfschmerzen entlasten kann.

Medizinische Studien

 

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