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Medizinische Einsatzgebiete von CBD und Cannabis

Medizinische Einsatzgebiete von Cannabis

Auf der Website „Canabis-med.org“ finden sie eine übersichtliche Liste mit Studien und Fallberichten. Die Therapie mit pflanzlichen Mitteln ist in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Wir diskutieren hier nicht nur die Anwendung von CBD sonder die allgemeinen Benefits der richtigen Cannabis Therapie. Natürlich sollte man nicht auf Quacksalver reinfallen, sondern immer rational abwägen und kompetente Beratung in Anspruch nehmen. Die Nebenwirkungen von Cannabis als Medizin sind laut der Website „Cannabissozialclub“ unbedeutend gering. Der  menschliche Körper schafft es, körpereigene Resistenzen zu entwickeln und man gewöhnt sich schnell daran. Die Suchtgefahr ist sehr gering. Viele Patienten wissen die stimmungsaufhellende Wirkung zu schätzen. Cannabis eignet sich als ergänzende bzw. unterstützende Therapiemaßnahme (z.B.: Chemotherapie bei Krebs).

Wir möchten hier nochmals daran erinnern, dass wir keine konkreten Tipps zur Anwendung und Dosierung geben möchten. Es geht um deine Gesundheit: wir möchten dich bitten, immer mit einem Arzt deines Vertrauens zu sprechen. Wir machen keine medizinischen Versprechen und beziehen uns nur auf bereits veröffentlichte Quellen: Cannabissozialclub

Die Arge Canna listet folgende Einsatzgebite auf:

Körperliche Leiden:

  • Anorexia Nervosa
  • Kachexie
  • Magen-Darm Beschwerden
  • ADHS
  • Dystonie
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Chronische Schmerzen
  • Polyneuropatien
  • Fibromyalgie
  • Migräne
  • Glaukom – Cannabis senkt einen erhöhten Augeninnendruck um bis zu mehr als 50 %, im Durchschnitt um 20-30 %. Konventionelle Mittel gegen das Glaukom (grüner Star), das zur Erblindung führen kann, werden von den Patienten oft schlecht vertragen. Operationen zum Erhalt der Sehfähigkeit sind nicht immer möglich bzw. erfolgreich.
  • Asthma
  • Morbus Crohn
  • Epilepsie –  Seit dem Mittelalter ist bekannt, dass Epilepsie mittels Cannabis behandelt werden kann.  Schon 1980 zeigte eine prospektive, randomisierte Doppelblindstudie, dass bei einigen Patienten eine gute antikonvulsive Wirkung auftrat. Neuere Studien ergaben, dass Cannabinoide krampfhemmend wirken und somit bei Epilepsie vorbeugend eingenommen werden können.
  • Dravet Syndrom
  • AIDS/HIV
  • Morbus Parkinson
  • Muskelspasmen
  • Querschnittlähmung
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Alzheimer
  • appetitsteigernden Effekt und Abnahme des verwirrten Verhaltens
  • Krebs
  • Übelkeit und Erbrechen bei Krebschemotherapie
  • Antitumorale und pro-apoptotische Effekte von Cannabinoiden auf Krebszellen

 

Psychische Leiden (teilweise durch schwere körperliche Leiden verursacht)

  • Posttraumatisches Belastungssyndrom
  • Tourette-Syndrom
  • Depressionen
  • Bipolare Störung
  • Opiat- und Alkoholentzug

Du möchtest mehr erfahren? Dann schau dich doch einfach mal ein wenig auf unserer Website um!

 

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