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CBD bei Panikattacken
CBD News

Angststörung und Panikattacken mit CBD löschen!

CBD bei Panikattacken

In diesem Artikel werden wir das Thema um Angst, Panikattacken und generalisierter Angststörung behandeln. Falls Sie unter einer GAS (generalisierter Angststörung) leiden, möchten wir Sie bitten mit einem Arzt zu sprechen und sich nicht selbst zu therapieren, denn jeder Mensch ist einzigartig und sollte genauso behandelt werden. Dennoch möchten wir hier kurz beleuchten wie CBD gegen Panikattacken unterstützen kann. .

Disclaimer: Wir möchten hier nochmals daran erinnern, dass wir keine konkreten Tipps zur Anwendung und Dosierung geben möchten. Es geht um deine Gesundheit: wir möchten dich bitten immer mit einem Arzt deines Vertrauens zu sprechen. Wir machen keine medizinischen Versprechen und beziehen uns nur auf bereits veröffentlichte Quellen. Wir tragen keine Verantwortung für den Inhalt dritter Quellen.

Sogenannte Endocannabinoide sind körpereigene Botenstoffe des menschlichen Gehirns und spielen eine wichtige Rolle in der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen. Endocannabinoide sind Neurotransmitter und haben eine ähnliche Wirkungsweise wie Cannabis. Diese Wirkung könnte als Vorlage für Medikamente dienen um Phobien, chronische Schmerzzustände und posttraumatische Stresserkrankungen zu behandeln. Eine Panikattacke simuliert oft ein Nahtoderlebnis und geht mit einem sehr unangenehmen Gefühl einher, welches Betroffene längerfristig begleiten kann. Dadurch werden oft Gedankengänge ausgelöst, welche den Alltag dominieren.

Panikstörung: Wiederkehrende Angst

„In Deutschland erlebt jeder Fünfte einmal im Leben eine Panikattacke, bei knapp vier Prozent entwickelt sich eine Panikstörung“, so Professor Andreas Ströhle. Der Psychiater ist Leiter für Angsterkrankungen bei der Arbeitsgruppe an der Charite in Berlin. Bei einer Panikstörung kehrt die Angst immer wieder zurück. Das kann einfach so aus dem nicht passieren oder durch bestimmte Situationen ausgelöst werden. Die Gefühle werden durch gewisse Situationen getriggert wie bspw.: volle Kaufhäuser, Menschenmengen, Tunnel fahren. Je ausgeprägter die Störung, desto bestimmender wird sie im Alltag.

Die Panik kann extrem ausfallen: Herzschläge werden spürbar und mitunter sogar schmerzhaft. Das atmen fällt schwer, die Knie werden „waklig“, man schwitzt und hat das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Menschen bekommen Angst einen Herzinfakt oder Schlaganfall zu bekommen. Obwohl die Betroffenen oft wissen, dass ihnen nichts passieren kann ist das Gefühl so dominant und nach einer gewissen Zeit eintrainiert, sodass man ein Gefühl von Hilflosigkeit und Kontrollverlust bekommt. Menschen haben Angst, dass sie verrückt werden und den „Verstand“ verlieren.

Angst, einen Herzinfakt oder Schlaganfall zu erleiden, wallt hoch. Die Angst, verrückt zu werden, kommt hinzu, weil alles um einen herum unwirklich wird. Man will davonlaufen – was nicht geht, weil die Angst mitläuft. Und alles gipfelt in der Angst zu sterben. Was aber nicht geschieht.

Panikattacke klingt nach einer halben Stunde ab

„Eine Panikattacke ist im Grunde harmlos“, sagt Professor Manfred Beutel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum Mainz. Und sie geht auch wieder vorbei. In den ersten zehn Minuten erreicht die Attacke in der Regel ihren Höhepunkt, nach etwa einer halben Stunde ist sie abgeklungen. Länger könnte unser Körper den extremen Zustand gar nicht aufrechterhalten.

Evolutionär betrachtet, ist die Alarmreak­tion sogar gesund. Sie soll uns auf Gefahr aufmerksam machen und uns – je nachdem, wie wir die Situation einschätzen – zu Flucht oder Kampf verhelfen. Unsere Aufmerksamkeit ist erhöht. Der Körper schüttet das Stresshormon Adrenalin aus, stellt die Gefäße eng, pumpt mehr Blut durch die Adern und bereitet die Muskeln darauf vor, dass sie demnächst arbeiten müssen.

CB1  Rezeptoren

Im menschlichen Gehirn gibt es den Cannabinoid Rezeptor Typ 1 – auch als CB1 Rezeptor bekannt. Diese Komponente kommt auch in THC vor. Körpereigene fettsäure Moleküle, welche auch Endocannabinoide bekannt sind, aktiveren das THC. Auf dem Max-Planck-Institut für Psychiatrie wird hierzu intensiv geforscht. Es werden Mäuse mit fehlenden CB1 Rezeptoren gezüchtet, sogennante Knock Out Mäuse.

Das endogene Cannabinoid System beeinflusst das Angstverhalten

In vielen Hirnregionen kommen CB1 Rezeptoren vor. Für viele emotionale und kognitive Prozesse ist die sogenannte Amygdale verantworltlich. Auch bekannt als Mandelkern und befindet sich am unteren Ende unseres Gehirnes. Aus vielen Studien der letzten Jahre ist bekannt, das die Amygdala bei angstauslösender Reize aktiviert wird. Bei Stress bzw. Angst wird diese Region intensiv durchblutet. Bei normalen Menschen beruhigt sich diese wieder. Bei Menschen mit Phobien bleibt diese länger erhöht. Das konnte in verschiedenen Versuchen reproduziert werden. Quelle  

Was ist Angst überhaupt?

Angst ist Überlebens notwendig und ein evolutionäres Erbe. Angst wird in potenziell bedrohlichen Situationen aktiviert und alarmiert unser ganzes System. Das Blut wird in die Muskulator gepumpt um diese für eine Flucht vorzubereiten. Ohne das natürliche Alarmsystem des Körper wäre der Mensch vermutlich schon längst ausgestorben. Denken Sie nur an all die Bedrohungen in der Steinzeit. Diese Reaktionen waren Überlebensnotwendig. In der heutigen Zeit sind diese Bedrohungen nicht mehr real. Bei einer Angststörung handelt es NICHT um eine Geisteskrankheit. Diese Menschen sind völlig gesund. Es ist lediglich eine Verhaltensstörung die über einen gewissen Zeitraum falsch antrainiert wurde. Bei Panikattacken reagiert der Körper immer noch so als würde er von einem Säbelzahntiger bedroht werden.

Die Wahrnehmung potentieller Bedrohung ist essentiell aber genauso bedeutsam ist unsere Reaktion darauf. Bei den meisten Menschen ist dieses Verhältnis zwischen Bedrohung und Reaktion ausbalanciert. Nachdem die befürchtete Katastrophe ausbleibt, beruhigt sich der Mensch wieder und kann recht schnell wieder zu gewohnter Normalitität zurückkehren. Bei manchen Menschen kommt es zu einem unkontrollierten Überschießen der ursprünglichen Alarmreaktionen. Das mündet schließlich in Panikattacken. QUELLE

 

 

 

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